close2real.training ermöglicht es Ärzten, in einem Trainingsgebiet Ihrer Wahl innerhalb kurzer Zeit ein Erfahrungswissen zu gewinnen, das Sie sonst erst nach Jahren erreichen könnten. Die Fälle werden so konstruiert, dass der Nutzer sich in der Position eines verantwortlichen Arztes befindet. Er hat den Freiraum, dem Patienten Fragen zu stellen sowie körperliche und apparative Untersuchungen durchzuführen. Wenn er die Anamnese erhoben und die Diagnostik abgeschlossen hat, kann er seine Diagnose stellen und erhält ein umfassendes Feedback zu seinem Handeln. Trainiert wird unter nahezu realistischen Lernszenarien:

1

Den Patienten leitsymptomorientiert die richtigen Fragen zu stellen, die den diagnostischen Lösungsraum einschränken und dazu beitragen die apparative Diagnostik ressourcen- und patientenschonend einzusetzen.

2

Mit den richtigen klinischen Untersuchungen und gezieltem Einsatz apparativer Diagnostik den Lösungsraum immer weiter einzuengen, um bis zur korrekten Diagnose zu gelangen, Faktoren wie Expertise, Kosten und Zeit der Diagnostik werden berücksichtigt.

3

Die richtige Therapie auszuwählen und korrekt anzuwenden: von der Auswahl des passenden Therapieschemas bis zur Wahl der Medikamente, deren Dosierung und Anwendungsdauer.

4

Den Patienten bzgl. Diagnostik und gewählter Therapie sowie im Hinblick auf sein Gesundheitsverhalten richtig zu beraten.

close2real.training sichert nachhaltig den Transfer von Wissen: die Nutzer trainieren, in verschiedensten klinischen Kontexten die richtigen Entscheidungen zu treffen und in ihr Erfahrungswissen zu übernehmen. Die didaktische Konstruktion der simulierten Patienten ermöglicht es, die wesentlichen Entscheidungsknotenpunkte in die Fälle aufzunehmen. Dabei ist praktisches Handeln gefragt – mit geringstmöglichem Theorie-Ballast.

Darstellung des Prototypen